der Quilt – oder die Geschichte zweier Familien

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Dieser Quilt wurde uns von Freunden geschenkt, selbst genäht. Alle, auch die Männer haben daran mitgenäht! Allerdings nur die Patchworkseite, aus Mangel an Zeit überliessen sie es mir das Sandwich zu machen und zu quilten. Jeder Stich bedeutete ein Eintauchen in Erinnerungen, selten habe ich etwas so gerne genäht! Während 5 Jahren lebten wir im gleichen Land, unsere gemeinsame Sprache ist Englisch. Unsere Freundschaft verband uns über 1400 km Distanz (im selben Land), ohne täglichen Zugang zum Internet. Unsere Älteste und ihre Jüngste sind dicke Freunde, der gemeinsame Vorname, Vernarrtheit in Pferde und vieles andere mehr hat die zwei zusammengeschweisst, so dass sie immer noch Freunde sind. Obwohl wir uns nur alle paar Jahre, im besten Falle, sehen können.

This quilt was given to us by friends, selfmade by every member, even the guys did some stiches! Actually, they only made the top, because of time pressure. I finished the sandwich part und did the quilting. Every stich was going down the memory lane, it was a very rewarding time for me. Our friendship connected us over 1400 km distance (same country) and no internet either. For 5 years we lived in the same country, our language we have in common is english. Their youngest and our oldest are very close friends, sharing the same first name, crazyness about horses and much more has kept them friends even though we only see each other every few years – if all goes well.

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Oben links: ist unser Auto von damals zu sehen, im Hintergrund die „drei Schwestern“. Berge, ( oder nach Schweizer Standart Hügelchen) an denen wir vorbei fuhren um aus der Hauptstadt heraus zu uns zu gelangen. Im ganzen Land (eines irgendwo in Westafrika), besassen wir den einzigen blauen Pickup – Truck von Mitsubishi…

Top left: you see our car. In the back there are the „3 sisters“, mountains we passed on our way home from the capital city. By swiss standards this are hills 🙂 In the whole country there was only one blue pick-up truck from Mitsubishi and this was ours.

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Oben rechts: Pferde, die durften einfach nicht fehlen. In jedem Brief den sich die zwei Mädels geschrieben haben wurden sie garantiert erwähnt – obwohl keine von ihnen reiten konnte.

Top right: horses, very importent as this two girls love those animals very much and they were the topic in any letter they share.

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Mitte: Samantha, die Katze, auch sie durfte nicht fehlen!

middle: Samantha the cat

Unten links: ein Fondue Chinois Caquelon, in dem wir aber kein Käsefondue assen sondern ein Schoggifondue. Unsere Käsefonues waren selten, und teilten wir nur in Ausnahmesituationen – dazu reichte das von Menschenhand importierte Käsefondue mengenmässig meist einfach nicht.

bottom left: a fondue chinois devise, used in our case for chocolate fondue as a fond memory. We did use it occassionaly for cheese fondue, but we hardly shared that special treat.

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Unten rechts: ihr Auto, mit geöffneter Motorhaube weil es immer wieder unterwegs zusammenbrach und mühsam in der Hitze zum laufen gebracht werden musste.

Bottom right: their car, and because it had a history of braking down anywhere and anytime with an open hood.

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